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Damian M. ZinggKoschniz und die Götter am Bodensee
106 Seiten
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Diese Geschichte lädt Sie zu einer ganz besonderen Reise ein. Lassen Sie sich von jener geheimnisvollen, berauschenden Mischung aus landschaftlicher Schönheit, Magie und Mystik bezaubern, die stets auf, im, und über dem Bodensee liegt. Tauchen Sie ins Meer der Intuition ein, um den großen Fluss in diesem außergewöhnlichen Gewässer neu zu entdecken.
In diesem Buch fließt alles
zusammen: Der Rhein mit dem Bodensee und dem Ozean, der Orient mit dem
Abendland, die Vergangenheit mit der Zukunft. Kontinente, Völker,
Namen alles fließt zusammen ...
Max
Zingg, Vater des Autors
Ein mystischer Roman, meditativ,
romantisch und gefühlsbetont. Sanft wie Barockmusik ...
G.
Zchalig, Antwerpen
Meine Antwort auf Gewalt, Krieg
und Terror.
Der
Autor
Ein Roman, geschrieben in leicht
lesbarem Stil, eine positive Geschichte mit bewusst weggelassener Gewalt...
Ostschweizer Tagblatt
Der Leser glaubt sich in andere Welten
versetzt, wenn etwa aus dem gesegneten Landstrich Thurgau die Fruchtbarkeitsgöttin
Thurgovia wird...
Thurgauer Zeitung
Ausdrucksstark und poetisch erzählt
er in seinem zweiten Roman von Wünschen, Hoffnungen und Sehnsüchten.
Da werden Erinnerungen an die großen Figuren Dürrenmatts und
Frischs lebendig, in deren Tradition Zingg seine Geschichten und Sagen
webt. Die Grenzen sind fließend und genau das ist Zinggs Anliegen:
Der Bodensee als Symbol, Indien im Herzen und ein Bergwerk voll gedanklicher
Möglichkeiten, die es auszuschöpfen gilt.
Neue Nordhäuser Zeitung
(Thüringen)
Mit diesem Buch mit seiner bildhaften
Sprache kann man dem Grau des Alltags entfliehen und eintauchen in eine
geheimnisvolle Welt voller Schönheit, Magie und Wirklichkeit. Es ist
derart faszinierend, spannend und liebevoll geschrieben, dass Lasten, die
wir in uns tragen, in einer unbeschreiblichen Schwerelosigkeit enden...
ForumKirche, Weinfelden
Leserreaktionen
Wie kommt man nur auf die Idee, so ein Fantasy-Parabelchen zu schreiben?
Reicheno, Linda und Maina treten auf, da kichert selbst der Alte von der
Meersburg. Wirklich angenehm. Sollte weitere Verbreitung finden, und nicht
nur bei den Bodensee-Fans.
Gerd Heger, Saarländischer Rundfunk