|
|
Stefan MelneczukSchattenland
102 Seiten
|
![]() |
* * *
| -
Alptraum
- Steine - Hundert - Novembernacht - Kamera Sieben - Horch 39 - Marterpfahl - Die Brücke |
Obwohl Chang
die größten Probleme überstanden und durch den neuen Job
das Darlehen für seine Wohnung mit einem Schlag bezahlt hatte, ging
er weiterhin für das Taxiunternehmen seines Onkels auf Nachtfahrt.
Die Rezession hatte auch in Santa Monica ihre Spuren hinterlassen, und
immer noch lief das Geschäft schlecht. Lediglich die Nachteinsätze
brachten gutes Geld. Die Clubs zogen eine Menge Publikum an, und so kam
es, daß Chang auch in jener Novembernacht alle Hände voll zu
tun hatte. Es war Viertel nach zwei, als er an einer belebten Straßenecke
einen Mann mittleren Alters zusteigen ließ.
»Guten
Morgen«, lallte der Fremde leise, zog sich den Trenchcoat zurecht
und ließ sich in den Beifahrersitz fallen. Der Club, der auf der
gegenüberliegenden Seite der Straße mit großen Playboyhasen
und aufwendiger Leuchtreklame warb, nannte sich THE MIRAGE und glich einem
tobenden Menschennest, aus welchem ganze Scharen Betrunkener in den frühen
Morgen ausschwärmten. Der Zugestiegene trug eine Nickelbrille und
rümpfte die Nase. »Hm, hm«, setzte er an, noch schlimmer
lallend. »Sie haben gerade eine Dame gefahren, was?« Er schlug
die Wagentür zu. »Auch egal - äh - bringen Sie mich nur
weg von hier, ja?« Der Fremde schnallte sich hastig an und fügte
hinzu: »Ich glaube nämlich, ich werde, ach Gott, ich werde verfolgt.«
Diesen Satz verschluckte er regelrecht, in einer übel anmutenden Mischung
aus Rülpsen, Niesen und Husten seinem inneren Druck ein obszönes
Ventil bietend. »Nun fahren Sie schon!«
»Geht
in Ordnung«, sagte Chang und schaltete den Zähler ein. »Wer
verfolgt Sie denn?« Chang wußte, dies hätte er nicht gefragt,
wäre sein Nebenmann nüchtern gewesen.
»Oh«,
raunte der Trenchcoatmann. »Ich glaube, es ist die CIA.«
»Ja?«
»Hören
Sie schlecht?« Der Betrunkene rülpste abermals und lehnte sich
zurück. Das Taxi brauste durch mehrere Nebenstraßen auf einen
für die Nachtzeit stark befahrenen Highway. An einer grauen Hausfassade
waren Demi Moore und Michael Douglas auf einem Plakat in inniger Pose zu
sehen. »Haben Sie diesen Film schon - uh - gesehen?«
Chang
schüttelte den Kopf. »Nein.«
»Ist
ja auch egal - äh - wie heißt du?«
»Chang«,
sagte der Fahrer und konzentrierte sich wieder auf die Straße. »Mein
Name ist Chang.«
»Oh!«
Der Betrunkene lächelte mit verschwitztem Gesicht. »Mein Name
ist Ken, Chang.« Er reichte ihm die Hand. »Bekannt aus Film
und Fernsehen - uhhhhhhhhhhhhh.«
»Wo
möchten Sie hin, Ken? Wohnen Sie in einem Hotel?« fragte der
junge Mann und sah in den Rückspiegel.
»Nein,
Chang. Wie kommst du darauf? Ich bin auf, uhhhhhhh, ich bin seit ein paar
Tagen auf der Flucht, und auf der Flucht braucht man doch wohl kein Hotel,
hmmm? Da drinnen im Club hatte ich etwas Blondes, äh, Cindy oder so
...« Der Trenchcoatmann brachte es fertig, eine Zigarette aus den
Tiefen seines Mantels zu fischen.
»Rauchverbot,
äh, ist hier Rauchver...«, stammelte der Fremde.
»Nein«,
gab Chang zurück. »Wo soll ich Sie hinfahren?«
»Raus
aus der Stadt, hm, fahr mich einfach raus aus dieser Stadt und ins nächste
Motel. Muß irgendwo meinen Rausch ausschlafen - Chang. Hast du Kinder?«
»Nein«,
antwortete der Chinese geduldig und überholte zwei Trucks. »Leider
keine Kinder.«
Der
Zugestiegene nickte stumpfsinnig. »Und eine Frau? Du hast doch sicher
eine Frau, oder?«
»Auch
nicht.«
»Schade«,
sagte der Fremde. »Meine, äh, meine Frau wurde vor ein oder
zwei Tagen weggeholt. Weiß der Teufffffffel wo sie jetzt ist.«
»Weggeholt?«
»Entführt,
Chang - du bist mir aber ein Neugieriger. Seid ihr kleinen Menschen alle
so neugierig - ach Mann - 'tschuldigung - aber ich glaube, ich hab' einen
über den Durst gekippt.«
Chang
nickte stumm - einige Jahre hatte es gedauert, bis er dieses Verhalten
erlernt hatte. Höflichkeit ist das A und O in unserem Beruf, hatte
Onkel Li ihm immer zu sagen gepflegt.
»Ihre
Frau ist entführt worden?« hakte Chang nach.
»Hmmmmm.«
Der Betrunkene lächelte, und Chang bemerkte, daß dem Fremden
nun eine Träne über das Gesicht lief. »Das machen sie mit
allen, die zuviel wissen könnten von dieser ganzen Schei...«
»Wen
meinen Sie damit?« Sie durchquerten einen langen Tunnel.
»Ich
war, ha, ha, ich war mit einem Shuttle da oben, Chang.« Jetzt kurbelte
der Zugestiegene das Seitenfenster hinab und zeigte mit seiner rechten
Hand steil aufwärts, während ihm der Fahrtwind ins Gesicht schlug.
»Ich bin mit der Discovery geflogen, Chang.«
»Sie
sind von der NASA?« grinste der Fahrer.
»NASA!«
lachte der Mann und schlug Chang auf die Schultern. »Du hast wohl
noch nie so einen wie mich mitgenommen, was?«
»Die
Leute erzählen eine Menge, wenn ich sie fahre, Ken.«
»Ja,
das glaube ich dir.« Dieser Satz des Fremden klang erstaunlich nüchtern.
»Ja, das glaube ich dir wirklich, kleiner Mann. Aber glaubst du denn
auch, daß sie alle die Wahrheit sagen, hmmm? Ich meine, glaubst du
denn auch, daß die Leute vom Fernsehen alles wissen, was da draußen
vor sich geht?«
»Nein«,
sagte Chang nur. »Das glaubt wohl niemand.«
»Na
also«, sagte der Betrunkene und wies Chang an, noch schneller zu
fahren. »Die Kerle bei CNN sind Lügner, mein Freund. Da oben
ist alles ganz anders, als sie uns weismachen wollen.« Wieder zeigte
der Trenchcoatmann in den Nachthimmel.
»Was
ist anders?«
»Ich
habe selbst gesehen, daß alles anders ist, Chang.«
»Aber
was denn?« Der Fahrer begann, aufmerksamer zuzuhören. Der Fremde
hustete zwei endlose Minuten lang. »Alles ist ganz anders, als die
verdammten Hunde uns glauben machen wollen. Sie erzählen uns etwas
von Mäuseexperimenten und fragen sich, ob wir es da oben schon mal
mit einer Frau gemacht haben, verstehst du, Chang? Sicher haben sie es
da oben schon mal probiert, aber darum geht es doch gar nicht - Gott, Gott,
ohhhhhhhhh, Chang, fahr ran fahr ran bitte fahr ganz schnell ran.«
Und er gehorchte. Der Trenchcoatmann lag wenige Sekunden später in
einem Vorgarten. Der Taxifahrer stützte ihn. »Mein Gott, was
habe ich nicht alles getrunken.«
»Geht
es wieder?«
»Wir
fahren weiter«, entgegnete der Mann namens Ken, putzte sich den Mund
am Ärmel seines Mantels ab und ließ sich erneut fallen. »Es
geht schon wieder.« Die Worte des Fremden klangen jetzt verständlicher.
»Chang?« fragte er mit einem Mal nüchtern ins Licht der
entgegenkommenden Autos.
Chang
riskierte noch einmal einen Blick in den Rückspiegel. »Ja?«
Der
Trenchcoatmann sah ihn an. »Wenn du noch alle Sinne beisammen hast,
dann läßt du mich bald aussteigen. Am besten am nächsten
Motel. Und dann packst du deine Koffer. Du brauchst viele Lebensmittel,
verdammt viele Lebensmittel, warme Kleidung, und dann ab mit dir in die
Rocky Mountains oder sonstwohin, wo niemand wohnt. Und wenn du eine Waffe
hast, dann nimm auch sie mit.«
»Ich
verstehe nicht ganz, Mister.« Sie waren inzwischen wieder auf dem
Highway und brausten viel zu schnell durch die Dunkelheit. Chang blieb
gelassen.
»Du
kannst mich ruhig Ken nennen, hmmmmmmmmmmm ...«
»Warum
sollte ich so etwas tun, Ken?«
Der
Fremde lachte wieder sein betrunkenes Lachen und beugte sich zu Chang hinüber.
»Weil hier in ein paar Tagen die Post abgeht! In ein paar Tagen geht
hier die Post ab, Mann! Weißt du eigentlich, wo Sibirien liegt, kleiner
Mann?«
»In
etwa«, gab Chang zurück. »Hören Sie ...«
»Sehr
gut, sehr gut!« flitzte es aus dem Mund des Zugestiegenen. »1908
hat es da ganz schön gerumst, mein Freund. Die Menschen in Rußland
erzählen sich noch heute davon. Als es damals vom Himmel kam, hat
es in einem Umkreis von Kilometern alle Bäume umgelegt - Chang - ganze
Wälder! Die haben uns jahrzehntelang verkauft, es sei ein Meteorit
oder so etwas gewesen, Chang. Du weißt doch, was ein Meteorit ist,
hm?« Der Fremde stöhnte auf. »Dieses Ding hat sich dreieinhalb
Kilometer tief in die Erde gebohrt, und viele Jahre haben die Russen danach
gegraben, während sie der Welt erzählten, sie wüßten
von nichts!« Chang nickte, schielte auf seine Armbanduhr, doch der
Fremde sprach unbeirrt weiter. »Alles Unsinn, was die uns über
Jahre hinweg erzählt haben. Chang, du weißt das, ich weiß
das. 1986 schließlich haben sie das Ding gefunden - ohne einen Kratzer.
Sie haben damals dieses Kernkraftwerk in der Ukraine absichtlich den Bach
runtergehen lassen, um die Welt von der Operation in Sibirien abzulenken
und ihren Geheimdienst zu decken.«
»Es
war kein Meteorit, den sie gefunden haben?«
Jetzt
kicherte der Zugestiegene. »Ha, ha, haaaaaaaaa! - Das Ding, das sie
in Sibirien aus dem Boden geholt haben, ist kugelrund und sehr, sehr, sehr
robust. Wir kennen das Metall nicht - selbst ihr Chinesen kennt das Zeug
nicht. Aber was wir wissen, ist, daß es starke Signale abgibt. Und
nicht erst seit gestern - Chang. Wir haben das erst allmählich begriffen,
zu Fuß sozusagen, hm, uh, uhhhhhhhhh ...«
»Eine
Sonde?«
Der
Zugestiegene war jetzt völlig außer sich. »Der Kandidat
gewinnt den Hauptpreis - Leute! Chang bekommt den Hauptpreis, ja, ja, ja!
In der Tat - eine Sonde, mein Freund, und dieses Ding kam von sehr, sehr
weit her. 78 Jahre lang lag sie im Bauch von Mutter Erde, bevor ein Mensch
sie überhaupt zu Gesicht bekommen hat.« Wieder hustete der Fremde
in bedrohlichen Ausmaßen. »Es hat lange gedauert, bis die Russen
uns rangelassen haben. Sie lassen nämlich nur jemanden ran, wenn sie
wirklich Angst vor etwas haben. Ein paar IBM-Spinner aus Washington haben
es geschafft, die Signale der Kugel zu entschlüsseln. Der Sender hat
eine Reichweite von fast hundertzwanzigtausend Lichtjahren, Chang. Niemand,
wirklich niemand konnte sagen, warum wir dieses Ding in Sibirien niemals
vorher bemerkt haben mit all unseren Spionageapparaten und Empfängern.
Na ja, und dann wurden reihenweise Shuttles nach oben geschickt, weil sie
dachten, daß es zwischen Mond und Erde so etwas wie einen Verstärker
geben muß für die Signale der Kugel. Und - was soll ich sagen?
Unser Flug hat dieses Ding tatsächlich gefunden, in einer sehr, sehr
weiten Umlaufbahn. Es sah aus, hmm, es sah aus wie eine verdammt große
Rosine aus Metall und Leitungen - ich habe den Verstärker mit eigenen
Augen gesehen, Chang! Erst beim dritten Anlauf konnten wir die Kiste einfangen
und mit uns nach unten nehmen. Wir drei an Bord glaubten wirklich, sie
würden uns mit diesem Wissen laufen lassen! Den Kontrollbehörden
und der Öffentlichkeit erzählten sie dann etwas von einem defekten
Fernsehsatelliten, ja, ja, ja, und wir hätten ihn zur Reparatur mit
nach Hause gebracht. In Zeiten knapper Kassen haben ihnen alle geglaubt,
Chang, Milliardeneinsparung und so ein Mist alles. In einem Geheimbunker
in Nevada haben sie die Rosine in die Luft gejagt, um den Sender damit
zum Schweigen zu bringen.«
»Hm
... Angenommen, Sie sagen die Wahrheit, Ken«, setzte Chang an. »Was
für eine Botschaft war es, die diese Kugel aus Sibirien nach oben
gefunkt hat?«
»Ach,
Chang«, entgegnete der Fremde verständnislos. »Sie haben
uns eine Menge Papier unterschreiben lassen und mit bösen Konsequenzen
gedroht für den Fall, daß wir drei etwas ausplaudern. Und zwei
Millionen in bar. Für jeden von uns. Ich würde zu gerne wissen,
wer an Bord sich nicht an die Abmachung gehalten hat, Chang. Ich jedenfalls
habe immer meinen Mund gehalten. Aber egal: Vor zwei Wochen begannen sie
damit, einen nach dem anderen von uns Piloten aus dem Verkehr zu ziehen
- samt Familien. Zwei tragische Unfälle. Nicht sehr spektakulär,
Chang. Ich bin der einzige, der es bis hierhin geschafft hat, befürchte
ich. Die CIA hat nicht vor, es zu einer Panik kommen zu lassen, mein Freund.
Nun, und was die Botschaft angeht, Chang, die kannst du dir doch sicher
denken, hm?«
»Ich
glaube nicht, Ken.« erwiderte der Chinese.
Der
Trenchcoatmann klopfte dem Fahrer auf die Schulter. »Schade - sehr,
sehr, sehr schade. Ein Wort nur, Chang, dieses gottverdammte Ding hat 78
Jahre lang nur ein einziges Wort nach da oben geschickt.« Der Fremde
lächelte seltsam: »Fleisch.«
»Fleisch?«
fragte der Taxifahrer.
»Fleisch,
Fleisch, Fleisch, immer und immer wieder Fleisch, Chang. Natürlich
in Verbindung mit unserer Position in der Milchstraße, versteht sich.
Es sind auch ein paar Bilder von der Erde dabei, die die Kugel vor ihrem
Einschlag in Sibirien geschossen haben muß.«
»Oh
Mann«, pfiff Chang leise vor sich hin. »Und das soll ich Ihnen
im Ernst abnehmen?«
»Hm«,
sagte der Zugestiegene, jetzt wieder lallend. »Ein Horchposten nicht
weit von hier hat vor zwei Wochen Bewegungen gemeldet.«
Chang
stutzte. »Was für Bewegungen?«
Der
Zugestiegene zuckte mit den Schultern. »Weiß der Teufel. Wahrscheinlich
verdammt viel Verkehr da oben. Wenn sich die ersten von ihnen nach Empfang
des Signals vor 78 Jahren auf den Weg zu uns gemacht haben, dann reisen
sie von weit her an, Chang. Und so, wie es aussieht, brauchen sie schon
lange keine Straßenkarte mehr, um uns zu finden. Der verfluchte Sender
aus Sibirien plärrt nämlich immer noch, und du kannst mir glauben,
unsere Jungs haben alles versucht, ihn zum Schweigen zu bringen. Aber es
ist einfach nicht abzuschalten, das Ding. Das Signal ist zwar etwas schwächer
geworden ohne Rosine, aber das Pentagon befürchtet, es genügt
trotzdem, um uns ausfindig zu machen«, schloß der Trenchcoatmann
leise und beugte sich wieder zur Seite. »Und, uhh - und wenn die
da oben den Weg hierhin finden, und Chang, das werden sie, dann Gnade uns
Gott. Für sie sind wir nicht mehr als Futter, mein Junge. Der Präsident
zögert noch, die Armee in Alarmbereitschaft zu versetzen, und das
hat gute Gründe.«
»Welche
denn?« fragte Chang.
»Erinnerst
du dich noch an Kennedy?« gab der Trenchcoatmann nervös zurück,
und er sah, daß er seinen Fahrer damit verblüffte. »Ihm
nämlich hat es damals den Kopf gekostet, als 1962 vor Kuba eine offensichtlich
abgestürzte Rosine aus dem Meer gefischt wurde und er den Kongreß
ein halbes Jahr später über den Vorfall informieren wollte. Die
Russen haben das Ding damals geborgen. Selbst Fidel Castro wirft seit ein
paar Tagen einen nervösen Blick zum Himmel - garantiert.« Der
Trenchcoatmann deutete auf ein Schild mit der Aufschrift »Dubforth
Motel vier Meilen« und lallte: »Und dort läßt du
mich bitte gleich aussteigen, okay? Ich bin sehr müde.« Der
Chinese nickte schweigend und gab Gas.
»Ich
verbringe jetzt noch ein paar schöne Tage, bis die Show da oben losgeht,
Chang. Und wenn du vernünftig bist, dann machst auch du ein langes
Picknick in den Rockys, bis alles vorbei ist.«
Das
Taxi rollte eine Auffahrt hinauf und kam vor einem verwahrlosten Holzgebäude
mit altem Motel-Schild zum Stehen. Der Trenchcoatmann zahlte in bar und
mit einem für die Rezessionszeit viel zu hohen Trinkgeld. Dann stieß
er die Beifahrertür auf, arbeitete sich nach draußen und stolperte
eine laut quietschende Treppe hinauf, seinen Kopf hin und her schüttelnd.
Chang blickte ihm unschlüssig nach, biß sich auf die Unterlippe
und überlegte, ob er jetzt nicht besser einen Schalldämpfer benutzen
sollte. Der Mantel des Trenchcoatmannes warf lange Falten und wehte im
Wind.
* * *